blogger
Some older - Falschparken, das unbekannte Verbrechen
Thilo Schneider • 14. Oktober 2019
Morde waren gestern

Werde ich nicht erwischt, dann hatte ich einen netten Parkplatz für lau und wenn ich erwischt werde, dann kostet mich das doppelt so viel, als wäre ich gleich ins Parkhaus. Doppelt oder nichts. Wie beim Roulette. Oder im Leben.
Als ich also das „Al Dente con Salmonelle da Berlusconi“, den Bauch und die Krawatte voll mit Spaghetti Bolognese verlasse, steht ein Büttel der Staatsgewalt, ein Scherge des Königs, ein Soldat des Ordnungsamtes der Stadt neben dem Geländewagen und schreibt seelenruhig sein Ticket. Ich gehe auf mein Auto zu und sage „ach verdammt“. Weil man das so sagt, wenn man beim Falschparken erwischt wird.
Ich kenne jetzt das Spiel so: der Vertreter der dunklen Seite der Wehrmacht sieht mich strafend an, drückt mir seinen Strafzettel in die Hand, ich steige ins Auto ein, lege seine Existenzberechnung in die Mittelkonsole und warte auf die Post, wo ich dann das Knöllchen überweise. Ich stand im Parkverbot, wurde erwischt und bezahle. Pech gehabt. Ich habe ja niemanden umgebracht.
Im Verlauf der nächsten fünf Minuten wird mir allerdings klar, dass ein Mord im Vergleich zum „Parken im Halteverbot“ ein fröhliches Kavaliersdelikt ist.
Denn die ordnungsamtgraue Eminenz sieht mich an und sagt streng: „Sie wissen schon, dass hier absolutes Halterverbot ist?“
Tja.
Was soll man da sagen? Natürlich weiß ich es. Ich will ja auch den Strafzettel gerne und dankbar als Fügung des Schicksals annehmen. Ich will aber kein Gespräch. Also sage ich brav: „ja, weiß ich.“ Damit wäre das Gespräch meinerseits eigentlich an dieser Stelle beendet.
Nicht so für den Handlanger der Stadtkasse. „Und warum parken Sie dann hier?“ will er wissen.
Aha. So einer ist das. Nicht nur, dass er wild Strafzettel an unschuldige Falschparker verteilt, er will auch Verkehrsunterricht geben und gesellschaftspolitisch wichtige Fragen stellen. Kann er haben.
Mir gehen hier mehrere Antworten durch den Kopf: spontan könnte ich ihm beispielsweise die Wahrheit sagen: „ich bin zu faul zum Laufen“. Eine Möglichkeit.
Oder die arrogante Variante: „das geht Sie einen Scheissdreck an.“ Aber dann zieht er vielleicht zur Strafe nicht seinen Notizblock, sondern ein Pfefferspray. Möchte ich nicht.
Ich entscheide mich für Tor drei und kaufe „Überheblichkeit für 10 Euro“ und sage: „Weil ich es kann.“
Aber nicht mit Herrn Löhlein von der Stadtverwaltung! „Nun werden Sie mal nicht frech!“ faucht er mich an. „Mit Ihrem Verhalten blockieren Sie hier rücksichtslos Alte, Behinderte und Kinder, ist Ihnen das eigentlich klar?“
Was wird das hier? Ein Sozialquiz? Ein Verhör?
Zum Einen fehlen in seiner Randgruppenaufzählung noch „Mitbürger mit Migrationshintergrund“ und Arbeitslose, zum Anderen blockiere ich die besagten Volksmassen nur dann, wenn jene nicht in der Lage sind, in einer sechs Meter breiten, verkehrsberuhigten Zone einem stehenden Hindernis auszuweichen, wenn es also alte, arbeitslose Behinderte mit Kindern und Migrationshintergrund sind, die den Rollator mit ungefähr 120 Sachen durch dieses kopfsteingepflasterte Fußgängerghetto schieben.
Was erwartet jetzt eigentlich dieser Unterarm des Gesetzes? Soll ich mich ihm vor die Füße werfen und verzweifelt „es tut mir leid, es tut mir leid, bitte strafen Sie mich, bitte strafen Sie mich, ich war ein böses Mädchen“ wimmern? ´s Lebtag nicht!
„Die können doch außen herum gehen“ gebe ich zurück. Er überlegt einen Moment, weil das logisch klingt. Dann kommt ihm eine Idee: „Nicht, wenn da noch ein LKW kommt“.
Tja, das habe ich nicht bedacht. Dass ein LKW kommt. Mittags um 13.30. In einer verkehrsberuhigten Zone. Wenn Alte und Kranke da herumlaufen. Er denkt, er hat mich. Aber so nicht.
„Sehen Sie einen?“ frage ausnahmsweise mal ich. Und tatsächlich, ich kann es kaum glauben, er reckt den Kopf. „Nein“ sagt er. „Aber es KÖNNTE einer kommen!“ fügt er trotzig hinzu und ich beschließe, ihm eine Brücke zu bauen. „Wenn es brennt, dann würde einer kommen. Von der Feuerwehr“ helfe ich ihm.
„Wollen Sie mich verarschen?“ Er bekommt langsam Gesichtsfarbe. Ja, schon, ich wollte nur den Strafzettel und dann zurück ins Büro. Aber ich habe ja auch nicht angefangen, mir einen Vortrag zu halten.
„Niemals“ gebe ich zurück „wie käme ich denn dazu? Sie machen ja auch nur Ihren Job.“
„Genau“ gibt er zu „und ich habe es absolut nicht nötig, mich deswegen beschimpfen zu lassen!“ Er klingt zornig und, ja, auch ein wenig traurig.
Er tut mir plötzlich leid. Eigentlich würde ich jetzt gerne den Arm um ihn legen und ihm sagen, dass er seinen Job sogar ganz prima macht und mich ganz pflichtbewusst aufgeschrieben hat und das quasi in seiner Eigenschaft als Beschützer von Alten, Behinderten und Kindern vor rowdiehaften Falschparkern im ruhenden Verkehr. Aber erstens habe ich ihn nicht beschimpft, wenigstens NOCH nicht und zweitens – es geht nur um einen falschen Parkplatz und 10 Euro. Und ums Prinzip. Weil es immer ums Prinzip geht. Also gut, er soll seine Chance haben. Ich bin souverän.
„Wissen Sie was?“ sage ich und beschliesse, ihn anzulügen: „Ich bedanke mich, dass Sie mich auf mein falsches Verhalten hingewiesen haben und will es nie wieder tun, aber wie mir soeben auffällt, ist dies gar nicht mein Auto, weil ich heute in der Tiefgarage stehe.
Trotzdem Danke für die Belehrung. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen und spannenden Tag.“
Er schüttelt den Kopf, klemmt seinen Zettel hinter den Scheibenwischer, ich drehe mich rum, trinke noch einen Kaffee bei Irma, warte bis er weg ist, pflücke seinen Dienstnachweis vom Wischer und lege ihn auf die Mittelkonsole und fahre ins Büro.
Es ist so einfach, Menschen glücklich zu machen.

Ist das nicht süß? Wirklich zuckersüß, wie sie jetzt alle springen, tanzen und singen? Da kommt so ein Ami aus Amirika zur Münchner Sicherheitskonferenz und hält den bei Häppchen und Sekt versammelten grauen Köpfen der europäischen Nomenklatura einen 20-minütigen, freien und fehlerlosen Vortrag über Demokratie und Mehrheiten, verzwergt seine Zuhörer und deklassiert sie und landauf landab fliegen die geohrfeigten Köpfe der Brandmaurer. Da stellt sich dann ausgerechnet ein ausgebildeter Neo-Sozialist wie der Bundespräsident, der vor nicht einmal 12 Monaten den amtierenden Präsidenten der USA als „Hassprediger“ abgekanzelt hat, hin und verbittet sich eine Einmischung der Amerikaner in die lautere und tadellose Demokratie der Schwachkopf-Anzeiger, „So-Done“-Betreiber und Morgens-aus-dem-Bett-Klingler. Da sind sie alle ganz aufgeregt, die, die nicht müde wurden, zu beteuern, dass mit Donald Trump das absolut Böse ins Weiße Haus einziehen wird. Die den altersschwachen Joe Biden zu einem stolzen Führer der freien Welt mit dem absoluten Überblick verklärten, um gleich anschließend Kamala Harris zu einer Lichtgestalt zu verklären, die den Heiligenschein Jesu um Milliarden Lux überstrahlte. Diese Politiker und Medien beschweren sich nun wie mit der Hand in der Keksdose ertappte Kinder über eine Rede, die ihnen, den Führern des Wertewestens und des freiesten und buntesten und diversesten Europas, das es je seit der Belagerung Konstantinopels gab, die demokratischen Leviten liest. Witzig – während ich diese Zeilen schreibe, lese ich auf X, dass der Rechtsanwalt Markus Roscher zu 3.000,- € Geldstrafe verurteilt wurde, weil er in einem Tweet Habeck, Scholz und Baerbock für das Heizungsgesetz als „boshafte Versager“ bezeichnet hat. Sein Waffenschein steht nun wegen „Unzuverlässigkeit“ ebenfalls zur Diskussion. Außerdem muss er im „Wiederholungsfall“ – nämlich, dass er die Genannten „in ihrem öffentlichen Wirken erheblich beeinträchtigt“ – damit rechnen, dass ihm der Entzug seiner Anwaltslizenz droht. Außerdem wurde er gewarnt, dass er im Einspruchsverfahren mit einer noch höheren Geldstrafe rechnen müsste. Sieht so die Meinungsfreiheit „unserer Demokratie“ aus? Das exakt ist es, was Vance mit seiner Rede gemeint hat. Und was unsere Politisierenden und die geneigten Medien vehement und ganz wehrhaft mit wedelnden Armen abstreiten. „Keine Meinungsfreiheit? Stimmt ja gar nicht! Halt die Fresse!“ Ich mag die AfD nicht. Ich finde sie zu wenigstens 60% ganz schrecklich, weil da auch ganz schreckliche Leute mitmachen, deren Stammtische ich schon in Jugendtagen gemieden habe, obwohl es die da noch gar nicht gab. Das spielt in einer Demokratie aber keine Rolle, wen ich mag oder nicht mag. Ich persönlich finde Grüne und Linke noch viel schrecklicher, radikaler und ja – auch gewalttätiger. Erst recht, wenn sie 1933 als Rechtfertigung für Zerstörung und Körperverletzung als Alibi heranziehen. Aber ebenso, wie ich die Einen ertragen muss, muss ich auch die anderen ertragen. Und, als Demokrat, bestenfalls mit beiden reden, weil sie vielleicht ja doch einen Punkt haben. Außerdem ist es unfair und undemokratisch, eine 20%-Partei in ihrer parlamentarischen Arbeit zu behindern und ihnen ihrer Partei zustehende Posten zu verweigern oder Gesetze und Regeln so elegant hinzubiegen, dass sie keine Chance haben, für das Geld, das sie auch von ihren Wählern bekommen, Ihren Job zu machen. Unser Grundgesetz (dessen Hochhalten in Corona bereits bestraft wurde) sieht keine „guten“ und „schlechten“ Wählerstimmen vor. Es gibt schlicht keine Abstufung. Vance hat nichts anderes gesagt als seinerzeit Gorbatschow zu den Betonköpfen im Politbüro: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Wer sich nicht um die Anliegen von mindestens 20% - eigentlich aber sogar mehr als 50% aller Wähler kümmert (ja, wir reden hier von illegaler Migration und Union und AfD gemeinsam), der darf sich dann auch nicht wundern, wenn die eigene, überhebliche Arroganz gegenüber dem Wahlvolk, das die ganze Butze finanziert, zur eigenen Abwahl führt. Es ist das tiefste Wesen einer Demokratie, dass es keinen Adel und keine Kaste gibt und das Volk seine Regierungen bei Nichtbeachtung abwählen und einer neuen Regierung eine neue Chance geben kann, darf, soll und – im Eigeninteresse – sogar muss. Nichts anderes hat Vance versucht, seinen europäischen Gesprächspartnern, die nun gemeinsam mit den ihnen gewogenen Medien aufgeregt flügelschlagend umeinanderkreisen, klarzumachen. Und als Antwort bekommt er – und wir – unter dem Strich die gleiche Antwort, die seinerzeit Honecker gab: „Unsere Demokratie in ihrem Lauf halten weder Trump noch Vance auf“. Flankiert von dem üblichen Gesülze von Trump als Sith-Lord mit Musk und Vance als böse Palatine. Die glauben das wirklich! Außerdem hat Vance mit Weidel und Merz gesprochen. GESPROCHEN! Sie haben richtig gelesen. Die Amerikaner haben glasklar erkannt, dass mit der EU und den Wichtigtuern der deutschen Regierungsparteien schlicht „kein Staat“ zu machen ist. „America first“ heißt auch „Europe second“ und die Rede von Vance und die Reaktionen darauf haben tatsächlich gezeigt, mit welchen eitlen und wichtigtuerischen Wichten wir es in „unserer Demokratie“ zu tun haben. Wird sich aber nun etwas ändern? Natürlich nicht. Die europäischen Kleinmächte mit ihren zappeligen Demokratieminderleistern werden sich einigeln und hoffen, dass die nächsten vier Jahre Trump und dann vielleicht vier Jahre Vance an ihnen wie ein Gewittersturm vorüberziehen werden. An uns als Wählern liegt es, ob dies so sein wird.

Haben Sie die Bilder gesehen? Robert Habeck hat eines verbreitet, Olaf Scholz ein anderes. Robert Habeck war nämlich in Auschwitz. Aber nur als Besucher. Olaf Scholz auch, auch als Tourist. Auf dem Bild Robert Habecks sieht man ihn aus der Rückenansicht, wie er zwischen einem Gebäude (dem Krematorium?) und zwei Stacheldrahtzäunen, ganz allein, fast einsam, entlangflaniert. Das ganze Bild, in einen orangen Filter getaucht, erinnert stark an die „Jever“-Werbung. Ein Mann. Seine Gedanken. Ein KZ. Veröffentlicht hat Robert Habeck das Bild auf X mit dem Untertext: „Heute, am 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, habe ich in Polen das Stammlager I und später das Konzentrations- und Vernichtungslager in Auschwitz-Birkenau besucht. Neben dem offiziellen Teil gab es auch ein paar Momente allein. Ich brauche dazu nichts zu sagen, denke ich.“ Ein paar Momente. Allein. Robert Habeck mit sich selbst. Und dem Kameramann. Und den Personenschützern. Möglicherweise auch mit seinem Social-Media-Team und seinem Wahlkampfteam. Aber allein. Hauptsache allein. Mit seinen Gedanken. Und die teilt er mit, indem er sie nicht mitteilt. So isser, unser Robert, gell? So ein eigentlich stiller, besinnlicher und, ja, auch tief philosophischer Typ. Ich kann mich nicht gegen meine Phantasie wehren. Ich sehe mich mit Robert Habeck und seinem Team da, in dieser Todesgasse stehen und das, was wie ein Schnappschuss – welch grässliches Wort in einem Konzentrationslager – aussieht, inszenieren: „Robert, wir machen das von hinten. Wie in der Werbung. Geh ein paar Schritte nach da. Nicht umdrehen, Robert, NICHT UMDREHEN, HERRGOTT, ja, so isses gut, Stimmt das Licht, Malte? Klasse. Nicht so weit weg, Robert, es muss zufällig aussehen und wir können das Stativ und das Licht nicht hinter Dir hertragen. Geh nochmal so… JA, PASST, IS IM KASTEN! Super Robert, das wird ein Kracher!“ Ein Hauch von Bierwerbung weht durch das Bild: Wie das KZ, so das Jever. Ich weiß nicht, ob er oder Olaf Scholz schneller war, unser Kanzler ließ sich von hinten insze… fotografieren, wie er vor einem der Öfen im Krematorium steht. Mittig. Im gedämpften Licht. Besinnlich und sich besinnend. Ob er da ein Gebet gesprochen hat? Man weiß es nicht, aber die Bildkomposition ist sehr schön, sehr symmetrisch. Da hat das Fotografierende gut mitgedacht. Diesen beiden Typen ist das vielleicht grausigste und grausamste Vernichtungslager der Welt nicht zu schade, um sich zu Wahlkampf- und Eigendarstellungszwecken optisch hübsch in Szene zu setzen, um einen auf „besinnlich“ zu machen. Das, was vor Ort passiert ist, wo Menschen verprügelt, verreckt und schlussendlich vergast wurden, wird heute von ganz aufrecht unserdemokratischen Politikern zur Gruselkulisse für nicht hässliche Bilder, zum „Auschwitzland“ für professionelles Trauern herabgewürdigt. Wahres und echtes Gedenken braucht keine Pressefotografen, sondern Ruhe und Geschichtsbewusstsein, was ich mit einem Pulk von Fotografen, Security und Begleitentourage für höchst schwierig halte. Beide Bilder haben einen bitteren Beigeschmack von „Halloho? Ich trauere und bin nachdenklich! Seht Ihr, wie ich trauere? Seht Ihr es? Kinners, hierher, ich trauere! Guck, da der Ofen, da der Stacheldraht, schrecklich. Soll ich nochmal im Halbprofil…?“ Es gibt vielleicht noch eine Handvoll Leute, die aus Auschwitz entkommen und bewusst erzählen können, wie es war und auch sie werden bald gestorben sein. Wer als 10-jähriger da hinkam und überlebte, ist spätestens 1935 geboren und heute 90 Jahre alt. In zehn bis zwanzig Jahren wird die Erinnerung an den Holocaust nur noch virtuell in Filmen und Literatur gegenwärtig sein, da es keine Zeitzeugen mehr gibt, die das Monströse dieses Ortes aus eigener Anschauung vermitteln können. Dann wird Auschwitz endgültig zur Gedenkkulisse von Politikern herabgewürdigt werden, wenn die Museumsleitung hier nicht eingreift. Eigentlich sollte auf dem gesamten Gelände ein Fotografier-Verbot herrschen. Auch und besonders für Politiker. Das ist kein Ort, um Besinnlichkeit zu heucheln und publikumswirksame Bilder zu schießen. Oder lustige Selfies für Instagram und Tiktok zu machen. Was kommt als Nächstes? „My friends went to Auschwitz and all I got was this lousy T-Shirt“? Das ist Auschwitz. Der Ort eines der größten Verbrechen der Menschheit. Ein Ort, an dem Täter zu viehischen Barbaren und Opfer zur vernichtbaren Objekten herabgewürdigt wurden. Ein Ort, gegen den die Hölle ein angenehmer Platz sein muss. Ein Ort, an dem es keine Moral und keine Menschlichkeit mehr gab. Und an diesem Ort standen zwei Politiker in guter Ausleuchtung und simulierten Anteilnahme. Dann reisten sie wieder ab und beschlossen, noch mehr Judenhasser ins Land zu lassen. Es widert mich nur noch an.


