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Im Land der traurigen Kasper
Thilo Schneider • 29. Januar 2020
...Kulturbörse oder "Irrenhaus mit Eintritt"

Wem es so gut geht, dass er gerne einmal in menschliche Abgründe schauen möchte, der kann entweder einen Parteitag der Grünen besuchen, wer es gerne noch eine Stufe härter mag (doch, das geht), der ist bei einer Kulturbörse an der richtigen Adresse.
Es gibt wenige Orte in der Welt, an denen sich Menschen am Rande des Nervenzusammenbruchs freiwillig selbst versammeln, um mit schlechter Laune gute Laune zu verbreiten. Es gibt hier jede Menge „habe-ich-schon-zehn-Mal-gesehen“ Artisten und einen handfesten Packen „Comedians“, die in der Masse so lustig wie ein Abend mit Ralf Stegner sind. Außerdem stolpert ein veritabler Haufen von offensichtlichen Psychopathen durch die Kulissen, die „mal was anderes“ machen wollen und sich daher in Zellophan hüllen oder öffentlich ein Huhn schlachten oder Barbie-Puppen grillen, weil darauf die Welt bestimmt gewartet hat.
Daneben bieten Künstleragenturen von Heute Stars von Gestern an, die 1999 den zweiten Preis für das „Schönste Schaf des bayerischen Hasenzuchtverbandes“ gewonnen und schon einmal Werbung für Hämorrhoidensalbe gemacht haben, abgehalfterte Künstler, die für eine einzige Sendung zwischen Rudi Carrell und Bernd Stelter sitzen durften oder witzeerzählende Busfahrer, die seit zehn Jahren bereits bei Möbelhauseinweihungen versagen. Die ganze Blase kennt sich bereits seit Urzeiten, weil sie alle schonmal irgendwas irgendwie mit Dieter Dembrowski gemacht haben, der auch wie ein Altvater irgendwo auf der Messe umhergeistert und seine ARD-Apanagen mit faden Merkel-Witzchen bereits verdient hat. Er kann es halt, der Dembrowski. Und hatte einmal im Leben das Glück, zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu sein, alle anderen haben den öffentlich-rechtlichen Rettungsring aus der Armut leider daneben gefasst.
Bussi hier und Bussi da, allen geht es super und sie lächeln sich an und feiern sich, drehen sich herum und erzählen von den größten Pleiten und Niederlagen. Also die der Person, die sie eben noch so nett angelächelt haben. Es gibt wahrscheinlich, bis auf Zahnarztkongresse, keine Versammlung von Menschen, die sich einander so glücklich die Zähne zeigen und sich eigentlich lieber ins Gesicht spucken würden wie auf einer Kulturmesse und ich glaube, das Wort „Neid“ wurde extra für solche Messen erfunden.
„Hallo, wir sind vom Kulturverein Äpplershausen, wir suchen nach einem lustigen Künstler für unseren Seniorennachmittag im Oktober“, erzählt die Frau am Stand. „Ja, da sind sie hier richtig“, sagt der weltberühmte Künstler, „ich spiele auf 500,- € Mindestgarantie am Abend“. „Oh“, sagt die Veranstalterin, „und zahlen Sie die per Scheck oder Überweisung?“
Natürlich ist eine lebenslange Kluft zwischen dem Eigen- und dem Fremdbild irgendwann nicht mehr richtig gesund und es klafft ein tiefer, unüberbrückbarer Spalt zwischen dem, was die Veranstalter gerne hätten und dem, was die Künstler suchen. Die Veranstalter haben am liebsten Künstler, die bereits einen Namen haben, aber für kleines Geld spielen wollen. Die Künstler hätten gerne einen Namen, wozu sie aber (am besten gut bezahlte) Auftritte brauchen. Du kriegst keinen Job ohne Wohnadresse, aber nur eine Wohnung, wenn Du einen Job nachweisen kannst. Ein Teufelskreis mit Teufelsgreisen, der eigentlich nur der Psychopharmaka-Industrie nutzt.
Die selbstreferentielle Blase trifft sich zwischendurch am wichtigsten Stand, das ist der, an dem es das kostenlose Bier gibt. Angeführt von den Künstlern, die soeben ihren Urlaub in der Entzugsklinik verbracht hat, tauschen sich hier die Eleven über Erfolge von Gestern aus, die nur deswegen Erfolge waren, weil sie erlogen sind. Aber es ist schön, sich gegenseitig auf die hängenden Schultern und Köpfe zu klopfen und zu wissen: Die berühmte Ex-Schauspielerin wird nachher so blau sein, dass sie die Tränensäcke des Typen vor ihr später mit seinen Hoden verwechseln wird.
Am Hübschesten sind aber die Stunden nach der Messe, wenn die mühsam aufgesetzten Masken fallen und die Falten sichtbar werden. Dieter Dembrowski ist auch ganz schön alt geworden und außerdem hat ihn seine Frau ironischerweise für eine andere Frau verlassen und darüber hinaus hat er Insolvenz angemeldet. Uschi Klöbner hat ihre besten Zeiten weiter hinter sich als der Mars-Rover die Erde und ihr Hals wirft mehr Falten als der San Andreas-Graben. Ingeborg Jansen hat gelogen, die hat nie mit Dieter Dembrowski gedreht und die Kinder, die sie hat, sind gar nicht von ihr, die hat die nämlich aus Rumänien im- und adoptiert, die Ehefrau von Peter Pansen hatte nie Schauspielunterricht und die goldene Schallplatte im Flur ist gar nicht von ihr, sondern von ihrem Vater, der eine Fabrik zur Herstellung von goldenen Schallplatten hatte.
Es ist geradezu ein Panoptikum des Grauens, der Psychosen und Neurosen derer, die entweder von einer unbarmherzigen Unterhaltungsmaschinerie ausgespuckt wurden oder es nie geschafft haben, überhaupt von der Maschinerie eingesogen zu werden. Einige hatten mal wirklich gute Ideen, andere haben nur immer abgeschrieben, und die dritte Gruppe hat nie etwas anders außer „sei Du selbst“ gelernt und definiert sich über seine sexuelle Gruppenzugehörigkeit oder das Fortnite-Level.
Alle haben sich durch die Bank bis zur Schmerz- und Altersgrenze prostituiert und wurden letztlich um ihren Lohn betrogen. Alle sind lustig und plaudern charmant und schlucken Prozac wie Smarties, um nicht heulend in der Ecke zu sitzen.
Nein, da bin ich wirklich dankbar, einen richtigen Beruf gelernt zu haben, der mich ernährt und mich nicht zwingt, zu Leuten nett zu sein, die ich nicht leiden kann. Und deswegen kann ich es mir auch leisten, mir meine Auftritte und meine Gagen selbst auszusuchen. Ich bin nicht darauf angewiesen. Es bettelt nur der, der nichts kann.

Ist das nicht süß? Wirklich zuckersüß, wie sie jetzt alle springen, tanzen und singen? Da kommt so ein Ami aus Amirika zur Münchner Sicherheitskonferenz und hält den bei Häppchen und Sekt versammelten grauen Köpfen der europäischen Nomenklatura einen 20-minütigen, freien und fehlerlosen Vortrag über Demokratie und Mehrheiten, verzwergt seine Zuhörer und deklassiert sie und landauf landab fliegen die geohrfeigten Köpfe der Brandmaurer. Da stellt sich dann ausgerechnet ein ausgebildeter Neo-Sozialist wie der Bundespräsident, der vor nicht einmal 12 Monaten den amtierenden Präsidenten der USA als „Hassprediger“ abgekanzelt hat, hin und verbittet sich eine Einmischung der Amerikaner in die lautere und tadellose Demokratie der Schwachkopf-Anzeiger, „So-Done“-Betreiber und Morgens-aus-dem-Bett-Klingler. Da sind sie alle ganz aufgeregt, die, die nicht müde wurden, zu beteuern, dass mit Donald Trump das absolut Böse ins Weiße Haus einziehen wird. Die den altersschwachen Joe Biden zu einem stolzen Führer der freien Welt mit dem absoluten Überblick verklärten, um gleich anschließend Kamala Harris zu einer Lichtgestalt zu verklären, die den Heiligenschein Jesu um Milliarden Lux überstrahlte. Diese Politiker und Medien beschweren sich nun wie mit der Hand in der Keksdose ertappte Kinder über eine Rede, die ihnen, den Führern des Wertewestens und des freiesten und buntesten und diversesten Europas, das es je seit der Belagerung Konstantinopels gab, die demokratischen Leviten liest. Witzig – während ich diese Zeilen schreibe, lese ich auf X, dass der Rechtsanwalt Markus Roscher zu 3.000,- € Geldstrafe verurteilt wurde, weil er in einem Tweet Habeck, Scholz und Baerbock für das Heizungsgesetz als „boshafte Versager“ bezeichnet hat. Sein Waffenschein steht nun wegen „Unzuverlässigkeit“ ebenfalls zur Diskussion. Außerdem muss er im „Wiederholungsfall“ – nämlich, dass er die Genannten „in ihrem öffentlichen Wirken erheblich beeinträchtigt“ – damit rechnen, dass ihm der Entzug seiner Anwaltslizenz droht. Außerdem wurde er gewarnt, dass er im Einspruchsverfahren mit einer noch höheren Geldstrafe rechnen müsste. Sieht so die Meinungsfreiheit „unserer Demokratie“ aus? Das exakt ist es, was Vance mit seiner Rede gemeint hat. Und was unsere Politisierenden und die geneigten Medien vehement und ganz wehrhaft mit wedelnden Armen abstreiten. „Keine Meinungsfreiheit? Stimmt ja gar nicht! Halt die Fresse!“ Ich mag die AfD nicht. Ich finde sie zu wenigstens 60% ganz schrecklich, weil da auch ganz schreckliche Leute mitmachen, deren Stammtische ich schon in Jugendtagen gemieden habe, obwohl es die da noch gar nicht gab. Das spielt in einer Demokratie aber keine Rolle, wen ich mag oder nicht mag. Ich persönlich finde Grüne und Linke noch viel schrecklicher, radikaler und ja – auch gewalttätiger. Erst recht, wenn sie 1933 als Rechtfertigung für Zerstörung und Körperverletzung als Alibi heranziehen. Aber ebenso, wie ich die Einen ertragen muss, muss ich auch die anderen ertragen. Und, als Demokrat, bestenfalls mit beiden reden, weil sie vielleicht ja doch einen Punkt haben. Außerdem ist es unfair und undemokratisch, eine 20%-Partei in ihrer parlamentarischen Arbeit zu behindern und ihnen ihrer Partei zustehende Posten zu verweigern oder Gesetze und Regeln so elegant hinzubiegen, dass sie keine Chance haben, für das Geld, das sie auch von ihren Wählern bekommen, Ihren Job zu machen. Unser Grundgesetz (dessen Hochhalten in Corona bereits bestraft wurde) sieht keine „guten“ und „schlechten“ Wählerstimmen vor. Es gibt schlicht keine Abstufung. Vance hat nichts anderes gesagt als seinerzeit Gorbatschow zu den Betonköpfen im Politbüro: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Wer sich nicht um die Anliegen von mindestens 20% - eigentlich aber sogar mehr als 50% aller Wähler kümmert (ja, wir reden hier von illegaler Migration und Union und AfD gemeinsam), der darf sich dann auch nicht wundern, wenn die eigene, überhebliche Arroganz gegenüber dem Wahlvolk, das die ganze Butze finanziert, zur eigenen Abwahl führt. Es ist das tiefste Wesen einer Demokratie, dass es keinen Adel und keine Kaste gibt und das Volk seine Regierungen bei Nichtbeachtung abwählen und einer neuen Regierung eine neue Chance geben kann, darf, soll und – im Eigeninteresse – sogar muss. Nichts anderes hat Vance versucht, seinen europäischen Gesprächspartnern, die nun gemeinsam mit den ihnen gewogenen Medien aufgeregt flügelschlagend umeinanderkreisen, klarzumachen. Und als Antwort bekommt er – und wir – unter dem Strich die gleiche Antwort, die seinerzeit Honecker gab: „Unsere Demokratie in ihrem Lauf halten weder Trump noch Vance auf“. Flankiert von dem üblichen Gesülze von Trump als Sith-Lord mit Musk und Vance als böse Palatine. Die glauben das wirklich! Außerdem hat Vance mit Weidel und Merz gesprochen. GESPROCHEN! Sie haben richtig gelesen. Die Amerikaner haben glasklar erkannt, dass mit der EU und den Wichtigtuern der deutschen Regierungsparteien schlicht „kein Staat“ zu machen ist. „America first“ heißt auch „Europe second“ und die Rede von Vance und die Reaktionen darauf haben tatsächlich gezeigt, mit welchen eitlen und wichtigtuerischen Wichten wir es in „unserer Demokratie“ zu tun haben. Wird sich aber nun etwas ändern? Natürlich nicht. Die europäischen Kleinmächte mit ihren zappeligen Demokratieminderleistern werden sich einigeln und hoffen, dass die nächsten vier Jahre Trump und dann vielleicht vier Jahre Vance an ihnen wie ein Gewittersturm vorüberziehen werden. An uns als Wählern liegt es, ob dies so sein wird.

Haben Sie die Bilder gesehen? Robert Habeck hat eines verbreitet, Olaf Scholz ein anderes. Robert Habeck war nämlich in Auschwitz. Aber nur als Besucher. Olaf Scholz auch, auch als Tourist. Auf dem Bild Robert Habecks sieht man ihn aus der Rückenansicht, wie er zwischen einem Gebäude (dem Krematorium?) und zwei Stacheldrahtzäunen, ganz allein, fast einsam, entlangflaniert. Das ganze Bild, in einen orangen Filter getaucht, erinnert stark an die „Jever“-Werbung. Ein Mann. Seine Gedanken. Ein KZ. Veröffentlicht hat Robert Habeck das Bild auf X mit dem Untertext: „Heute, am 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, habe ich in Polen das Stammlager I und später das Konzentrations- und Vernichtungslager in Auschwitz-Birkenau besucht. Neben dem offiziellen Teil gab es auch ein paar Momente allein. Ich brauche dazu nichts zu sagen, denke ich.“ Ein paar Momente. Allein. Robert Habeck mit sich selbst. Und dem Kameramann. Und den Personenschützern. Möglicherweise auch mit seinem Social-Media-Team und seinem Wahlkampfteam. Aber allein. Hauptsache allein. Mit seinen Gedanken. Und die teilt er mit, indem er sie nicht mitteilt. So isser, unser Robert, gell? So ein eigentlich stiller, besinnlicher und, ja, auch tief philosophischer Typ. Ich kann mich nicht gegen meine Phantasie wehren. Ich sehe mich mit Robert Habeck und seinem Team da, in dieser Todesgasse stehen und das, was wie ein Schnappschuss – welch grässliches Wort in einem Konzentrationslager – aussieht, inszenieren: „Robert, wir machen das von hinten. Wie in der Werbung. Geh ein paar Schritte nach da. Nicht umdrehen, Robert, NICHT UMDREHEN, HERRGOTT, ja, so isses gut, Stimmt das Licht, Malte? Klasse. Nicht so weit weg, Robert, es muss zufällig aussehen und wir können das Stativ und das Licht nicht hinter Dir hertragen. Geh nochmal so… JA, PASST, IS IM KASTEN! Super Robert, das wird ein Kracher!“ Ein Hauch von Bierwerbung weht durch das Bild: Wie das KZ, so das Jever. Ich weiß nicht, ob er oder Olaf Scholz schneller war, unser Kanzler ließ sich von hinten insze… fotografieren, wie er vor einem der Öfen im Krematorium steht. Mittig. Im gedämpften Licht. Besinnlich und sich besinnend. Ob er da ein Gebet gesprochen hat? Man weiß es nicht, aber die Bildkomposition ist sehr schön, sehr symmetrisch. Da hat das Fotografierende gut mitgedacht. Diesen beiden Typen ist das vielleicht grausigste und grausamste Vernichtungslager der Welt nicht zu schade, um sich zu Wahlkampf- und Eigendarstellungszwecken optisch hübsch in Szene zu setzen, um einen auf „besinnlich“ zu machen. Das, was vor Ort passiert ist, wo Menschen verprügelt, verreckt und schlussendlich vergast wurden, wird heute von ganz aufrecht unserdemokratischen Politikern zur Gruselkulisse für nicht hässliche Bilder, zum „Auschwitzland“ für professionelles Trauern herabgewürdigt. Wahres und echtes Gedenken braucht keine Pressefotografen, sondern Ruhe und Geschichtsbewusstsein, was ich mit einem Pulk von Fotografen, Security und Begleitentourage für höchst schwierig halte. Beide Bilder haben einen bitteren Beigeschmack von „Halloho? Ich trauere und bin nachdenklich! Seht Ihr, wie ich trauere? Seht Ihr es? Kinners, hierher, ich trauere! Guck, da der Ofen, da der Stacheldraht, schrecklich. Soll ich nochmal im Halbprofil…?“ Es gibt vielleicht noch eine Handvoll Leute, die aus Auschwitz entkommen und bewusst erzählen können, wie es war und auch sie werden bald gestorben sein. Wer als 10-jähriger da hinkam und überlebte, ist spätestens 1935 geboren und heute 90 Jahre alt. In zehn bis zwanzig Jahren wird die Erinnerung an den Holocaust nur noch virtuell in Filmen und Literatur gegenwärtig sein, da es keine Zeitzeugen mehr gibt, die das Monströse dieses Ortes aus eigener Anschauung vermitteln können. Dann wird Auschwitz endgültig zur Gedenkkulisse von Politikern herabgewürdigt werden, wenn die Museumsleitung hier nicht eingreift. Eigentlich sollte auf dem gesamten Gelände ein Fotografier-Verbot herrschen. Auch und besonders für Politiker. Das ist kein Ort, um Besinnlichkeit zu heucheln und publikumswirksame Bilder zu schießen. Oder lustige Selfies für Instagram und Tiktok zu machen. Was kommt als Nächstes? „My friends went to Auschwitz and all I got was this lousy T-Shirt“? Das ist Auschwitz. Der Ort eines der größten Verbrechen der Menschheit. Ein Ort, an dem Täter zu viehischen Barbaren und Opfer zur vernichtbaren Objekten herabgewürdigt wurden. Ein Ort, gegen den die Hölle ein angenehmer Platz sein muss. Ein Ort, an dem es keine Moral und keine Menschlichkeit mehr gab. Und an diesem Ort standen zwei Politiker in guter Ausleuchtung und simulierten Anteilnahme. Dann reisten sie wieder ab und beschlossen, noch mehr Judenhasser ins Land zu lassen. Es widert mich nur noch an.


