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Im Trend: Holocaustopfer als Weihnachtsgeschenk
Thilo Schneider • 5. Dezember 2019
Totenasche - jetzt auch als Poster

Ich habe mir die Webseite
zur Aktion angesehen, die nicht unclever gemacht ist. Neben staatstragend schwülstigen Herummahnereien findet sich eine Erklärung zum „hinterhältigen Verrat der Konservativen an der Demokratie.“ Dafür gab es noch kein Denkmal. Für den Verrat der CDU/CSU an der Demokratie. Neunzehnhundertdreiundreißig. Wahrscheinlich deswegen, weil es die CDU/CSU damals noch gar nicht gab. Aber das macht nichts. Säule ist Säule und Mahnmal ist Mahnmal und Konservative sind nun einmal Konservative. Ob sie sich nun „Zentrum“ oder „CDU/CSU“ nennen, ist dabei unerheblich. Höcke ist irgendwie Hitler, die AfD ist irgendwie NSDAP und 2019 ist irgendwie 1933. Alle gleich gefährlich. Der Pesthauch von Weimar, jetzt Chemnitz.
So viel Engagement gegen so wenig Faschismus sorgt natürlich für Fans bei den Bürgerinnenverpflichteten und wer sich beim Kampf gegen den Faschismus 1933 nicht engagieren konnte, der kann das jetzt im praktischen „Aktionspaket“ nachholen. Schon ab 10,- € geht es los. Die „mahnenden Toten“ lassen sich nämlich als Postkarte verschicken, falls man jemanden mahnen möchte. Porto geht aber extra. Wer etwas lesen möchte, kann sich für 20,- € ein „Buch an die Nachwelt“ bestellen. Wer es etwas subtiler mag: Für bereits 25,- € gibt es das Poster zur Aktion, für den Flur, das Wohnzimmer oder die Garage. Wer das Doppelte hinlegt, bekommt neben den bisher genannten tollen Präsenten auch noch sechs gläserne „Schwurwürfel“ mit „negativ getesteter Erde“ innendrin. Also, mit so normalem Dreck von der Straße. Nicht, dass sich da ein engagierter Aktivist noch „Knochensplitter und Asche von Holocaustopfern“ als Briefbeschwerer auf die gelben Kuverts stellt. Das wäre schon etwas seltsam.
Aber auch an Weihnachten ist mit „den Opfern des konservativen Verrats an der Demokratie“ gedacht. Wer seinen Lieben unter dem Christ(demokratischen)baum eine Freude machen möchte, ist mit dem „kleinen Weihnachtspaket“ für 18,29 RM (oder 75,- Euro, Kurs 1937) sehr antifaschistisch bedient. Fette drei Poster („Motive: Widerstandssäule, Grabung und ein Überraschungsmotiv“), die Postkarte und das Buch und die Dreckwürfel sorgen für leuchtende Aktionskünstleraugen unter dem Baum, den das ZPS am Brennen hat.
Wer aber nun gedacht hat, damit hätte das ZPS sein Trockenpulver verschossen, der irrt. Nach dem Motto „immer noch einen Toten drauflegen“ kann sich der geneigte Antifaschist für den Gegenwert von vier antifaschistischen „Call of Duty“-Spielen ein T-Shirt, wahlweise mit den Aufschriften „Nieder mit der AfD-Schande“, „Menschheit“ und „Aggressiver Humanismus“ in M, L und XL bestellen. Es ist zwar unnötig, zu sagen, dass es zu den schicken Shirts wieder die Poster, die Postkarte, das Buch und die Dreckwürfel sozusagen obendrauf gibt, aber ich mache es trotzdem. Ich bin so.
Noch nicht genug? Na gut! Geschmackloses muss nicht billig sein!
Wie wäre es denn mit dem absoluten Weihnachtshammer? Für schlappe Zweihundert hart verdiente Euro lässt sich dem Verrat der Konservativen und den Holocaustopfern mit gleich drei (in Worten: 3!) T-Shirts, fünf (in Worten: Fünnef) Büchern, drei (so, wie es da steht) Postern, einer unbestimmten Anzahl (in Worten: Dreck von der A3 oder vom Waldfriedhof oder sonst woher) von den lustigen Negativ-Erd-Würfeln und, obacht, EINER (1!!!) Postkarte am heimischen Gabentisch für den Herrn, die Dame und das Kind gedenken. Da lassen sie sich nicht lumpen, die Zeugen Präsentverkaufender Schwindler (kurz: ZPS).
Sie dachten, das war es, gell? Sie dachten, mit 200, -€ sind Sie so im Gedenken ganz gut dabei? Weit gefehlt! Für den reichen Antifaschisten gibt es nämlich vier Sack Beton inklusive(!) Verlegung durch eine Fachkraft für fast als wie geschenkte Pfünnefhündert Oiros (in Wort und Schrift: 500,- €). Den anderen Klumpatsch aus den „Perks“ vorher wirft der ZPS da quasi dazu und hinterher. In die Weihnachtstüte. Jawohl! Wer da nicht bei den Antifaschisten zuschlägt, dem kann trotzdem geholfen werden:
Eintausend Euro. Auf drei Stück limitiert. Für 1.000,- € können die geneigte Widerstandskämpferin und der gebeugte Widerstandskrämpfer die Weihnachtsfeiertage in unmittelbarer Nachbarschaft von Ado… von Ber… von Herrn Höcke in Bornhagen verbringen. Im ZPS-Haus. Dafür gibt es dann aber hoffentlich nicht die T-Shirts und die Dreckwürfel dazu.
Wer jetzt meint, das sei frei erfunden, mag sich selbst ein Bild machen, der Link steht ja oben. Und wer glaubt, das sei pietätlos, der hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Die Holocaustopfer müssen schon auch ihren Teil am Gedenken leisten, die ganze Zeit nur unidentifiziert herumliegen geht nicht, wenn es doch um den Antifaschismus und „nie wieder“ geht. Ab in die Stele zum Gedenken, marschmarsch.
Ich bin schon sehr gespannt, was dem ZPS noch so an geschmacklosen vermarktungsfähigen Aktionen einfällt. Wie wäre es mit „Davidsternsingern in KZ-Kleidung“ vor der CSU-Zentrale in München zu Dreikönig? Abschleppseilen aus den Stricken verurteilter NS-Verbrecher? Eine Kopie von Hitlers Hoden an einer hübschen Halskette? Oder dem Ausbuddeln von toten konservativen Politik… Moment… Schon passiert…
P.S. Kurz nach Fertigstellung dieses Artikels hat das ZPS die Website „Sucht uns“ vom Netz genommen und sich unter Krokodilstränen auf seiner Homepage entschuldigt: „Wir haben Fehler gemacht“. Ja, das sehe ich auch so. Wer mit „Original-Holocaustasche zum Weihnachtspreis“ direkt oder indirekt sein Geschäftchen verrichten will, hat sich Verachtung redlich verdient. Da hilft dann auch kein Zurückrudern. Alle im Artikel genannten „Perks“ und „Give aways“ entsprechen den Tatsachen. Exakt so wurde um Unterstützung und Spenden geworben.

Ist das nicht süß? Wirklich zuckersüß, wie sie jetzt alle springen, tanzen und singen? Da kommt so ein Ami aus Amirika zur Münchner Sicherheitskonferenz und hält den bei Häppchen und Sekt versammelten grauen Köpfen der europäischen Nomenklatura einen 20-minütigen, freien und fehlerlosen Vortrag über Demokratie und Mehrheiten, verzwergt seine Zuhörer und deklassiert sie und landauf landab fliegen die geohrfeigten Köpfe der Brandmaurer. Da stellt sich dann ausgerechnet ein ausgebildeter Neo-Sozialist wie der Bundespräsident, der vor nicht einmal 12 Monaten den amtierenden Präsidenten der USA als „Hassprediger“ abgekanzelt hat, hin und verbittet sich eine Einmischung der Amerikaner in die lautere und tadellose Demokratie der Schwachkopf-Anzeiger, „So-Done“-Betreiber und Morgens-aus-dem-Bett-Klingler. Da sind sie alle ganz aufgeregt, die, die nicht müde wurden, zu beteuern, dass mit Donald Trump das absolut Böse ins Weiße Haus einziehen wird. Die den altersschwachen Joe Biden zu einem stolzen Führer der freien Welt mit dem absoluten Überblick verklärten, um gleich anschließend Kamala Harris zu einer Lichtgestalt zu verklären, die den Heiligenschein Jesu um Milliarden Lux überstrahlte. Diese Politiker und Medien beschweren sich nun wie mit der Hand in der Keksdose ertappte Kinder über eine Rede, die ihnen, den Führern des Wertewestens und des freiesten und buntesten und diversesten Europas, das es je seit der Belagerung Konstantinopels gab, die demokratischen Leviten liest. Witzig – während ich diese Zeilen schreibe, lese ich auf X, dass der Rechtsanwalt Markus Roscher zu 3.000,- € Geldstrafe verurteilt wurde, weil er in einem Tweet Habeck, Scholz und Baerbock für das Heizungsgesetz als „boshafte Versager“ bezeichnet hat. Sein Waffenschein steht nun wegen „Unzuverlässigkeit“ ebenfalls zur Diskussion. Außerdem muss er im „Wiederholungsfall“ – nämlich, dass er die Genannten „in ihrem öffentlichen Wirken erheblich beeinträchtigt“ – damit rechnen, dass ihm der Entzug seiner Anwaltslizenz droht. Außerdem wurde er gewarnt, dass er im Einspruchsverfahren mit einer noch höheren Geldstrafe rechnen müsste. Sieht so die Meinungsfreiheit „unserer Demokratie“ aus? Das exakt ist es, was Vance mit seiner Rede gemeint hat. Und was unsere Politisierenden und die geneigten Medien vehement und ganz wehrhaft mit wedelnden Armen abstreiten. „Keine Meinungsfreiheit? Stimmt ja gar nicht! Halt die Fresse!“ Ich mag die AfD nicht. Ich finde sie zu wenigstens 60% ganz schrecklich, weil da auch ganz schreckliche Leute mitmachen, deren Stammtische ich schon in Jugendtagen gemieden habe, obwohl es die da noch gar nicht gab. Das spielt in einer Demokratie aber keine Rolle, wen ich mag oder nicht mag. Ich persönlich finde Grüne und Linke noch viel schrecklicher, radikaler und ja – auch gewalttätiger. Erst recht, wenn sie 1933 als Rechtfertigung für Zerstörung und Körperverletzung als Alibi heranziehen. Aber ebenso, wie ich die Einen ertragen muss, muss ich auch die anderen ertragen. Und, als Demokrat, bestenfalls mit beiden reden, weil sie vielleicht ja doch einen Punkt haben. Außerdem ist es unfair und undemokratisch, eine 20%-Partei in ihrer parlamentarischen Arbeit zu behindern und ihnen ihrer Partei zustehende Posten zu verweigern oder Gesetze und Regeln so elegant hinzubiegen, dass sie keine Chance haben, für das Geld, das sie auch von ihren Wählern bekommen, Ihren Job zu machen. Unser Grundgesetz (dessen Hochhalten in Corona bereits bestraft wurde) sieht keine „guten“ und „schlechten“ Wählerstimmen vor. Es gibt schlicht keine Abstufung. Vance hat nichts anderes gesagt als seinerzeit Gorbatschow zu den Betonköpfen im Politbüro: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Wer sich nicht um die Anliegen von mindestens 20% - eigentlich aber sogar mehr als 50% aller Wähler kümmert (ja, wir reden hier von illegaler Migration und Union und AfD gemeinsam), der darf sich dann auch nicht wundern, wenn die eigene, überhebliche Arroganz gegenüber dem Wahlvolk, das die ganze Butze finanziert, zur eigenen Abwahl führt. Es ist das tiefste Wesen einer Demokratie, dass es keinen Adel und keine Kaste gibt und das Volk seine Regierungen bei Nichtbeachtung abwählen und einer neuen Regierung eine neue Chance geben kann, darf, soll und – im Eigeninteresse – sogar muss. Nichts anderes hat Vance versucht, seinen europäischen Gesprächspartnern, die nun gemeinsam mit den ihnen gewogenen Medien aufgeregt flügelschlagend umeinanderkreisen, klarzumachen. Und als Antwort bekommt er – und wir – unter dem Strich die gleiche Antwort, die seinerzeit Honecker gab: „Unsere Demokratie in ihrem Lauf halten weder Trump noch Vance auf“. Flankiert von dem üblichen Gesülze von Trump als Sith-Lord mit Musk und Vance als böse Palatine. Die glauben das wirklich! Außerdem hat Vance mit Weidel und Merz gesprochen. GESPROCHEN! Sie haben richtig gelesen. Die Amerikaner haben glasklar erkannt, dass mit der EU und den Wichtigtuern der deutschen Regierungsparteien schlicht „kein Staat“ zu machen ist. „America first“ heißt auch „Europe second“ und die Rede von Vance und die Reaktionen darauf haben tatsächlich gezeigt, mit welchen eitlen und wichtigtuerischen Wichten wir es in „unserer Demokratie“ zu tun haben. Wird sich aber nun etwas ändern? Natürlich nicht. Die europäischen Kleinmächte mit ihren zappeligen Demokratieminderleistern werden sich einigeln und hoffen, dass die nächsten vier Jahre Trump und dann vielleicht vier Jahre Vance an ihnen wie ein Gewittersturm vorüberziehen werden. An uns als Wählern liegt es, ob dies so sein wird.

Haben Sie die Bilder gesehen? Robert Habeck hat eines verbreitet, Olaf Scholz ein anderes. Robert Habeck war nämlich in Auschwitz. Aber nur als Besucher. Olaf Scholz auch, auch als Tourist. Auf dem Bild Robert Habecks sieht man ihn aus der Rückenansicht, wie er zwischen einem Gebäude (dem Krematorium?) und zwei Stacheldrahtzäunen, ganz allein, fast einsam, entlangflaniert. Das ganze Bild, in einen orangen Filter getaucht, erinnert stark an die „Jever“-Werbung. Ein Mann. Seine Gedanken. Ein KZ. Veröffentlicht hat Robert Habeck das Bild auf X mit dem Untertext: „Heute, am 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, habe ich in Polen das Stammlager I und später das Konzentrations- und Vernichtungslager in Auschwitz-Birkenau besucht. Neben dem offiziellen Teil gab es auch ein paar Momente allein. Ich brauche dazu nichts zu sagen, denke ich.“ Ein paar Momente. Allein. Robert Habeck mit sich selbst. Und dem Kameramann. Und den Personenschützern. Möglicherweise auch mit seinem Social-Media-Team und seinem Wahlkampfteam. Aber allein. Hauptsache allein. Mit seinen Gedanken. Und die teilt er mit, indem er sie nicht mitteilt. So isser, unser Robert, gell? So ein eigentlich stiller, besinnlicher und, ja, auch tief philosophischer Typ. Ich kann mich nicht gegen meine Phantasie wehren. Ich sehe mich mit Robert Habeck und seinem Team da, in dieser Todesgasse stehen und das, was wie ein Schnappschuss – welch grässliches Wort in einem Konzentrationslager – aussieht, inszenieren: „Robert, wir machen das von hinten. Wie in der Werbung. Geh ein paar Schritte nach da. Nicht umdrehen, Robert, NICHT UMDREHEN, HERRGOTT, ja, so isses gut, Stimmt das Licht, Malte? Klasse. Nicht so weit weg, Robert, es muss zufällig aussehen und wir können das Stativ und das Licht nicht hinter Dir hertragen. Geh nochmal so… JA, PASST, IS IM KASTEN! Super Robert, das wird ein Kracher!“ Ein Hauch von Bierwerbung weht durch das Bild: Wie das KZ, so das Jever. Ich weiß nicht, ob er oder Olaf Scholz schneller war, unser Kanzler ließ sich von hinten insze… fotografieren, wie er vor einem der Öfen im Krematorium steht. Mittig. Im gedämpften Licht. Besinnlich und sich besinnend. Ob er da ein Gebet gesprochen hat? Man weiß es nicht, aber die Bildkomposition ist sehr schön, sehr symmetrisch. Da hat das Fotografierende gut mitgedacht. Diesen beiden Typen ist das vielleicht grausigste und grausamste Vernichtungslager der Welt nicht zu schade, um sich zu Wahlkampf- und Eigendarstellungszwecken optisch hübsch in Szene zu setzen, um einen auf „besinnlich“ zu machen. Das, was vor Ort passiert ist, wo Menschen verprügelt, verreckt und schlussendlich vergast wurden, wird heute von ganz aufrecht unserdemokratischen Politikern zur Gruselkulisse für nicht hässliche Bilder, zum „Auschwitzland“ für professionelles Trauern herabgewürdigt. Wahres und echtes Gedenken braucht keine Pressefotografen, sondern Ruhe und Geschichtsbewusstsein, was ich mit einem Pulk von Fotografen, Security und Begleitentourage für höchst schwierig halte. Beide Bilder haben einen bitteren Beigeschmack von „Halloho? Ich trauere und bin nachdenklich! Seht Ihr, wie ich trauere? Seht Ihr es? Kinners, hierher, ich trauere! Guck, da der Ofen, da der Stacheldraht, schrecklich. Soll ich nochmal im Halbprofil…?“ Es gibt vielleicht noch eine Handvoll Leute, die aus Auschwitz entkommen und bewusst erzählen können, wie es war und auch sie werden bald gestorben sein. Wer als 10-jähriger da hinkam und überlebte, ist spätestens 1935 geboren und heute 90 Jahre alt. In zehn bis zwanzig Jahren wird die Erinnerung an den Holocaust nur noch virtuell in Filmen und Literatur gegenwärtig sein, da es keine Zeitzeugen mehr gibt, die das Monströse dieses Ortes aus eigener Anschauung vermitteln können. Dann wird Auschwitz endgültig zur Gedenkkulisse von Politikern herabgewürdigt werden, wenn die Museumsleitung hier nicht eingreift. Eigentlich sollte auf dem gesamten Gelände ein Fotografier-Verbot herrschen. Auch und besonders für Politiker. Das ist kein Ort, um Besinnlichkeit zu heucheln und publikumswirksame Bilder zu schießen. Oder lustige Selfies für Instagram und Tiktok zu machen. Was kommt als Nächstes? „My friends went to Auschwitz and all I got was this lousy T-Shirt“? Das ist Auschwitz. Der Ort eines der größten Verbrechen der Menschheit. Ein Ort, an dem Täter zu viehischen Barbaren und Opfer zur vernichtbaren Objekten herabgewürdigt wurden. Ein Ort, gegen den die Hölle ein angenehmer Platz sein muss. Ein Ort, an dem es keine Moral und keine Menschlichkeit mehr gab. Und an diesem Ort standen zwei Politiker in guter Ausleuchtung und simulierten Anteilnahme. Dann reisten sie wieder ab und beschlossen, noch mehr Judenhasser ins Land zu lassen. Es widert mich nur noch an.


