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18 - die Zahl des Tieres

Thilo Schneider • 17. September 2019

...dann zählt mal schön nach

So. Wer immer noch geglaubt hat, die AfD sei keine rechtsextreme Partei und würde demnächst nicht mit brennenden Büchern durchs Brandenburger Tor marschieren, der ist jetzt endgültig eines Besseren belehrt. Die AfD hat sich nämlich verraten. Jawohl. Ganz eindeutig. Der Beweis ist jetzt erbracht. Ausgerechnet in Hannover. Ausgerechnet am „Tag der offenen Tür“ im niedersächsischen Reichs- nein, noch ist es nicht soweit – Landtag. Was ist passiert? Wie konnte das geschehen?

Wie die „ Neue Osnabrücker Zeitung “ berichtet, hat die finstere AfD-Fraktion an jenem Tage als Werbegeschenk Bonbons verteilt, die in einer medikamentenähnlichen Verpackung steckten. Auf dieser Packung stand „AfD forte – setzt selbständige Denkprozesse in Gang und fördert das Freiheitsgefühl“, einzunehmen „zur Behandlung von leichter bis schwerer Volksverdummung“. Als wäre das nicht schon schwerwiegend genug, befanden sich in dem Päckchen – bitte setzen Sie sich jetzt, es ist so schrecklich, dass es kaum zu ertragen ist – ACHTZEHN (18!) Dragees mit – obacht – Minzgeschmack.

Sie sind nicht umgefallen? Nun, das kommt daher, dass Sie ahnungslos sind. Denn, so weiß der parlamentarische Geschwätzführer der SPD-Fraktion, die „18“ ist ein rechtsradikaler Code für AH, also die Initialen Adolf Hitlers. Der erste und der achte Buchstabe des Alphabets sind nämlich A und H. Das, so Wiard Siebels, der soziale Zivilfahnder, kann kein Zufall sein. Das ist eine klare Botschaft. An alle Rechtsextremen, die an diesem Tage im Landtag waren und die Dragees gefuttert haben. Tabletten würden nämlich „gewöhnlich in 10er oder 20er Packungen verkauft“, 18 seien unüblich. „Wer an einen Zufall glaubt, zieht sich auch die Hose mit der Kneifzange an“, so Siebels weiter.

Nun, ich weiß nicht, womit sich Herr Siebels die Hose anzieht, aber den Schuh für die sonderbarste und obskurste „Aufdeckung“ seit Relotius´ „ Jaegers Grenze “ darf er auf jeden Fall tragen. In der Packung – Herr Siebels, Sie müssen jetzt sehr stark sein – waren gar keine Tabletten. Sondern eben Dragees mit Minzgeschmack. Bonbons. „Gutzien“, wie wir im Mainviereck sagen. Wie sie Ihnen jeder Sparkassensklave schenkt, wenn Sie bei ihm für ihre Tochter ein Jeans-Sparbuch eröffnen. Keine Tabletten, Herr Siebels, keine Tabletten. Das war ein Scherz, von der AfD. Sozusagen ein Witzchen. Über das man sicher streiten kann. Wenn man doof ist und den ganzen Tag nichts anderes zu tun hat. Weil man in der SPD ist. Wir kämen vielleicht noch paranoid zusammen, hätten die Dragees Schäferhundgeschmack gehabt, aber nach Minze? Vielleicht sogar Katzenminze?

Allerdings… vielleicht hat Herr Siebels ja doch rechts und ich sollte mir mal den Aluhut aufsetzen?

Ich meine, wie ist es zu erklären, dass man in Deutschland mit ACHTZEHN als volljährig gilt und den FÜHRER-Schein machen kann? DAS nenne ich Nazi-Symbolik. Wenn ich nicht gerade in nervenärztlicher Behandlung bin. Wer genauer nachforscht, wird diese Symbolik überall entdecken! In Psalm 18 dankt David dem Herrn für seine Errettung, explizit in 18:3, mit dem Satz „HERR, mein Fels, meine Burg, mein Erretter, mein Gott, mein Hort, auf den ich traue, mein Schild und Horn meines Heils und mein Schutz!“ Gesehen? Da taucht das Wort „Heil“ auf!
In der Koransure 18 ist die Rede von einer Höhle und einem Hund – eine Anspielung auf den Führerbunker und Blondie? Zumal es hier auch heißt: „Sprich: "Sollen Wir Euch die nennen, die in ihren Werken die größten Verlierer sind?“ Wer einen Weltkrieg verliert, dürfte auf jeden freien Fall ein ziemlich großer Verlierer in seinen Werken sein.

Aber es kommt noch besser! Sowohl in „ Always Ultra “, als auch in Swiffer-Staubtüchern ist die Verpackungseinheit 18 Stück! Wer mir jetzt noch erklären will, dass es ein Zufall ist, dass ausgerechnet die „Blut- und Bodenreinigung“ in dieser Mengeneinheit verkauft wird, der hat doch den Knall. Und zwar nicht gehört! Und als ob das alles noch nicht genug wäre: Die Firma „ Whimzees “ vertreibt „Veggie - Schweineohren für Hunde“, ebenfalls in der 18-Stück-Packung. Vegetarier? Hunde? Schweineohren? 18? Ich meine, geht es denn NOCH offensichtlicher?

Ja! Bei „ Tuuters “ gibt es PETRIschalen, ebenfalls im 18er-Pack!

Natürlich hätte Herr Siebels auch einfach mal Google anwerfen und nach Verpackungseinheiten für Medikamente suchen können, wenn er denn schon Bonbons für Tabletten hält. Er hätte dann schnell feststellen können, dass „18“ mitnichten eine unübliche Verpackungseinheit ist. Und da haben wir von den 18%, die die AfD in Mecklenburg-Vorpommern derzeit erreichen würde oder den 18%, die die SPD derzeit in Nordrhein-Westfalen erzielen würde, noch gar nicht geredet.

Aber vielleicht hätte er dazu erst ein paar von den AfD-Minz-Dragees als bittere Pille schlucken müssen? Wenn die doch „Denkprozesse in Gang setzen“, was ich immer noch besser als „Schauprozesse“ finde…

Da mache ich mir schon eher Gedanken, wenn es stimmt, dass bei der „Es reicht“-Demo am gleichen Tag AfD-Politiker mit einschlägig bekannten und offen durch Aufnäher erkennbaren Rechtsradikalen herummarschiert sind. Das mit der lahmen Ausrede, „man könne nichts für Menschen, die neben einem herlaufen“ abzutun, wie es die AfD-Parteifüh… Parteichefin Dana Guth getan hat, mag einer Claudia Roth würdig sein. Einer Partei, die sich gerne als „bürgerliche Partei“ verstanden wissen will, ist ein solches Verhalten unwürdig. Bürgerliche marschieren nicht mit Rechts- oder Linksradikalen. Sorry, ist so. Dagegen gibt es auch nichts von Ratiopharm.

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Ist das nicht süß? Wirklich zuckersüß, wie sie jetzt alle springen, tanzen und singen? Da kommt so ein Ami aus Amirika zur Münchner Sicherheitskonferenz und hält den bei Häppchen und Sekt versammelten grauen Köpfen der europäischen Nomenklatura einen 20-minütigen, freien und fehlerlosen Vortrag über Demokratie und Mehrheiten, verzwergt seine Zuhörer und deklassiert sie und landauf landab fliegen die geohrfeigten Köpfe der Brandmaurer. Da stellt sich dann ausgerechnet ein ausgebildeter Neo-Sozialist wie der Bundespräsident, der vor nicht einmal 12 Monaten den amtierenden Präsidenten der USA als „Hassprediger“ abgekanzelt hat, hin und verbittet sich eine Einmischung der Amerikaner in die lautere und tadellose Demokratie der Schwachkopf-Anzeiger, „So-Done“-Betreiber und Morgens-aus-dem-Bett-Klingler. Da sind sie alle ganz aufgeregt, die, die nicht müde wurden, zu beteuern, dass mit Donald Trump das absolut Böse ins Weiße Haus einziehen wird. Die den altersschwachen Joe Biden zu einem stolzen Führer der freien Welt mit dem absoluten Überblick verklärten, um gleich anschließend Kamala Harris zu einer Lichtgestalt zu verklären, die den Heiligenschein Jesu um Milliarden Lux überstrahlte. Diese Politiker und Medien beschweren sich nun wie mit der Hand in der Keksdose ertappte Kinder über eine Rede, die ihnen, den Führern des Wertewestens und des freiesten und buntesten und diversesten Europas, das es je seit der Belagerung Konstantinopels gab, die demokratischen Leviten liest. Witzig – während ich diese Zeilen schreibe, lese ich auf X, dass der Rechtsanwalt Markus Roscher zu 3.000,- € Geldstrafe verurteilt wurde, weil er in einem Tweet Habeck, Scholz und Baerbock für das Heizungsgesetz als „boshafte Versager“ bezeichnet hat. Sein Waffenschein steht nun wegen „Unzuverlässigkeit“ ebenfalls zur Diskussion. Außerdem muss er im „Wiederholungsfall“ – nämlich, dass er die Genannten „in ihrem öffentlichen Wirken erheblich beeinträchtigt“ – damit rechnen, dass ihm der Entzug seiner Anwaltslizenz droht. Außerdem wurde er gewarnt, dass er im Einspruchsverfahren mit einer noch höheren Geldstrafe rechnen müsste. Sieht so die Meinungsfreiheit „unserer Demokratie“ aus? Das exakt ist es, was Vance mit seiner Rede gemeint hat. Und was unsere Politisierenden und die geneigten Medien vehement und ganz wehrhaft mit wedelnden Armen abstreiten. „Keine Meinungsfreiheit? Stimmt ja gar nicht! Halt die Fresse!“ Ich mag die AfD nicht. Ich finde sie zu wenigstens 60% ganz schrecklich, weil da auch ganz schreckliche Leute mitmachen, deren Stammtische ich schon in Jugendtagen gemieden habe, obwohl es die da noch gar nicht gab. Das spielt in einer Demokratie aber keine Rolle, wen ich mag oder nicht mag. Ich persönlich finde Grüne und Linke noch viel schrecklicher, radikaler und ja – auch gewalttätiger. Erst recht, wenn sie 1933 als Rechtfertigung für Zerstörung und Körperverletzung als Alibi heranziehen. Aber ebenso, wie ich die Einen ertragen muss, muss ich auch die anderen ertragen. Und, als Demokrat, bestenfalls mit beiden reden, weil sie vielleicht ja doch einen Punkt haben. Außerdem ist es unfair und undemokratisch, eine 20%-Partei in ihrer parlamentarischen Arbeit zu behindern und ihnen ihrer Partei zustehende Posten zu verweigern oder Gesetze und Regeln so elegant hinzubiegen, dass sie keine Chance haben, für das Geld, das sie auch von ihren Wählern bekommen, Ihren Job zu machen. Unser Grundgesetz (dessen Hochhalten in Corona bereits bestraft wurde) sieht keine „guten“ und „schlechten“ Wählerstimmen vor. Es gibt schlicht keine Abstufung. Vance hat nichts anderes gesagt als seinerzeit Gorbatschow zu den Betonköpfen im Politbüro: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“. Wer sich nicht um die Anliegen von mindestens 20% - eigentlich aber sogar mehr als 50% aller Wähler kümmert (ja, wir reden hier von illegaler Migration und Union und AfD gemeinsam), der darf sich dann auch nicht wundern, wenn die eigene, überhebliche Arroganz gegenüber dem Wahlvolk, das die ganze Butze finanziert, zur eigenen Abwahl führt. Es ist das tiefste Wesen einer Demokratie, dass es keinen Adel und keine Kaste gibt und das Volk seine Regierungen bei Nichtbeachtung abwählen und einer neuen Regierung eine neue Chance geben kann, darf, soll und – im Eigeninteresse – sogar muss. Nichts anderes hat Vance versucht, seinen europäischen Gesprächspartnern, die nun gemeinsam mit den ihnen gewogenen Medien aufgeregt flügelschlagend umeinanderkreisen, klarzumachen. Und als Antwort bekommt er – und wir – unter dem Strich die gleiche Antwort, die seinerzeit Honecker gab: „Unsere Demokratie in ihrem Lauf halten weder Trump noch Vance auf“. Flankiert von dem üblichen Gesülze von Trump als Sith-Lord mit Musk und Vance als böse Palatine. Die glauben das wirklich! Außerdem hat Vance mit Weidel und Merz gesprochen. GESPROCHEN! Sie haben richtig gelesen. Die Amerikaner haben glasklar erkannt, dass mit der EU und den Wichtigtuern der deutschen Regierungsparteien schlicht „kein Staat“ zu machen ist. „America first“ heißt auch „Europe second“ und die Rede von Vance und die Reaktionen darauf haben tatsächlich gezeigt, mit welchen eitlen und wichtigtuerischen Wichten wir es in „unserer Demokratie“ zu tun haben. Wird sich aber nun etwas ändern? Natürlich nicht. Die europäischen Kleinmächte mit ihren zappeligen Demokratieminderleistern werden sich einigeln und hoffen, dass die nächsten vier Jahre Trump und dann vielleicht vier Jahre Vance an ihnen wie ein Gewittersturm vorüberziehen werden. An uns als Wählern liegt es, ob dies so sein wird.
von Thilo Schneider 2. Februar 2025
Haben Sie die Bilder gesehen? Robert Habeck hat eines verbreitet, Olaf Scholz ein anderes. Robert Habeck war nämlich in Auschwitz. Aber nur als Besucher. Olaf Scholz auch, auch als Tourist. Auf dem Bild Robert Habecks sieht man ihn aus der Rückenansicht, wie er zwischen einem Gebäude (dem Krematorium?) und zwei Stacheldrahtzäunen, ganz allein, fast einsam, entlangflaniert. Das ganze Bild, in einen orangen Filter getaucht, erinnert stark an die „Jever“-Werbung. Ein Mann. Seine Gedanken. Ein KZ. Veröffentlicht hat Robert Habeck das Bild auf X mit dem Untertext: „Heute, am 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz, habe ich in Polen das Stammlager I und später das Konzentrations- und Vernichtungslager in Auschwitz-Birkenau besucht. Neben dem offiziellen Teil gab es auch ein paar Momente allein. Ich brauche dazu nichts zu sagen, denke ich.“ Ein paar Momente. Allein. Robert Habeck mit sich selbst. Und dem Kameramann. Und den Personenschützern. Möglicherweise auch mit seinem Social-Media-Team und seinem Wahlkampfteam. Aber allein. Hauptsache allein. Mit seinen Gedanken. Und die teilt er mit, indem er sie nicht mitteilt. So isser, unser Robert, gell? So ein eigentlich stiller, besinnlicher und, ja, auch tief philosophischer Typ. Ich kann mich nicht gegen meine Phantasie wehren. Ich sehe mich mit Robert Habeck und seinem Team da, in dieser Todesgasse stehen und das, was wie ein Schnappschuss – welch grässliches Wort in einem Konzentrationslager – aussieht, inszenieren: „Robert, wir machen das von hinten. Wie in der Werbung. Geh ein paar Schritte nach da. Nicht umdrehen, Robert, NICHT UMDREHEN, HERRGOTT, ja, so isses gut, Stimmt das Licht, Malte? Klasse. Nicht so weit weg, Robert, es muss zufällig aussehen und wir können das Stativ und das Licht nicht hinter Dir hertragen. Geh nochmal so… JA, PASST, IS IM KASTEN! Super Robert, das wird ein Kracher!“ Ein Hauch von Bierwerbung weht durch das Bild: Wie das KZ, so das Jever. Ich weiß nicht, ob er oder Olaf Scholz schneller war, unser Kanzler ließ sich von hinten insze… fotografieren, wie er vor einem der Öfen im Krematorium steht. Mittig. Im gedämpften Licht. Besinnlich und sich besinnend. Ob er da ein Gebet gesprochen hat? Man weiß es nicht, aber die Bildkomposition ist sehr schön, sehr symmetrisch. Da hat das Fotografierende gut mitgedacht. Diesen beiden Typen ist das vielleicht grausigste und grausamste Vernichtungslager der Welt nicht zu schade, um sich zu Wahlkampf- und Eigendarstellungszwecken optisch hübsch in Szene zu setzen, um einen auf „besinnlich“ zu machen. Das, was vor Ort passiert ist, wo Menschen verprügelt, verreckt und schlussendlich vergast wurden, wird heute von ganz aufrecht unserdemokratischen Politikern zur Gruselkulisse für nicht hässliche Bilder, zum „Auschwitzland“ für professionelles Trauern herabgewürdigt. Wahres und echtes Gedenken braucht keine Pressefotografen, sondern Ruhe und Geschichtsbewusstsein, was ich mit einem Pulk von Fotografen, Security und Begleitentourage für höchst schwierig halte. Beide Bilder haben einen bitteren Beigeschmack von „Halloho? Ich trauere und bin nachdenklich! Seht Ihr, wie ich trauere? Seht Ihr es? Kinners, hierher, ich trauere! Guck, da der Ofen, da der Stacheldraht, schrecklich. Soll ich nochmal im Halbprofil…?“ Es gibt vielleicht noch eine Handvoll Leute, die aus Auschwitz entkommen und bewusst erzählen können, wie es war und auch sie werden bald gestorben sein. Wer als 10-jähriger da hinkam und überlebte, ist spätestens 1935 geboren und heute 90 Jahre alt. In zehn bis zwanzig Jahren wird die Erinnerung an den Holocaust nur noch virtuell in Filmen und Literatur gegenwärtig sein, da es keine Zeitzeugen mehr gibt, die das Monströse dieses Ortes aus eigener Anschauung vermitteln können. Dann wird Auschwitz endgültig zur Gedenkkulisse von Politikern herabgewürdigt werden, wenn die Museumsleitung hier nicht eingreift. Eigentlich sollte auf dem gesamten Gelände ein Fotografier-Verbot herrschen. Auch und besonders für Politiker. Das ist kein Ort, um Besinnlichkeit zu heucheln und publikumswirksame Bilder zu schießen. Oder lustige Selfies für Instagram und Tiktok zu machen. Was kommt als Nächstes? „My friends went to Auschwitz and all I got was this lousy T-Shirt“? Das ist Auschwitz. Der Ort eines der größten Verbrechen der Menschheit. Ein Ort, an dem Täter zu viehischen Barbaren und Opfer zur vernichtbaren Objekten herabgewürdigt wurden. Ein Ort, gegen den die Hölle ein angenehmer Platz sein muss. Ein Ort, an dem es keine Moral und keine Menschlichkeit mehr gab. Und an diesem Ort standen zwei Politiker in guter Ausleuchtung und simulierten Anteilnahme. Dann reisten sie wieder ab und beschlossen, noch mehr Judenhasser ins Land zu lassen. Es widert mich nur noch an.